Home | Sitemap | Impressum | Datenschutz
{field:subtitle//field:title}{field:subtitle//field:title}{field:subtitle//field:title}

Ernährung: Extraportion für die Gesundheit?

Das Wissen über Nahrungsergänzungsmittel ist nicht weit verbreitet
Nahrungsergänzungsmittel sind weit verbreitet, das Wissen darüber ist es nicht. Eine Umfrage des Marktforschungs­instituts YouGov zeigt: Drei von fünf Deutschen haben solche Produkte, die etwa Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, schon zu sich genommen – meistens zur allgemeinen Stärkung der Gesundheit oder zur Verbesserung der Fitness. Doch 42 Prozent der Befragten waren sich unsicher über die Wirkweise. Beratung zu Nahrungsergänzungsmitteln bieten die Apotheken. 
12.03.2019, Bildnachweis: istock/FSTOPLIGHT

Apothekertipp: Die Beschwerden sind weg, trotzdem soll ich die Fußpilz-Creme weiter benutzen

Creme drei bis vier Wochen mehrmals täglich anwenden, auch wenn der Juckreiz abgeklungen ist
Das Problem: Die Beschwerden sind weg, trotzdem soll ich die Fußpilz-Creme weiter benutzen. Die Lösung: Solche Cremes hemmen in erster Linie die Vermehrung der Fußpilz- Erreger. Sie müssen im Regelfall über mehrere Wochen mehrmals täglich angewendet werden – auch wenn Beschwerden wie Juckreiz bereits abgeklungen sind. Denn so lange braucht die Haut ungefähr, um sich zu erneuern und die vom Pilz befallenen Zellen abzustoßen.
07.03.2019, Bildnachweis: istock/gzaleckas

Apothekertipp: Tee schmeckt nach ein paar Stunden seltsam säuerlich

Die korrekte Zubereitung des Tees sorgt nicht nur für einen angenehmen Geschmack
Teeaufgüsse sollten immer frisch zubereitet getrunken werden. Zusätzlich ist es wichtig, dass Sie die Teekräuter mit kochendem Wasser übergießen. Die Heilkräuter werden sehr schonend getrocknet. Es ist deshalb denkbar, dass im Teegemisch Mikroorganismen enthalten sind, die Sie durch die korrekte Zubereitung abtöten müssen.
19.02.2019, Bildnachweis: istock/betyarlaca

Blutdruck: Apotheker geben Entwarnung

Zu hoher Blutdruck sollte medikamentös gesenkt werden
Seit Juli 2018 wurden viele Blutdrucksenker mit dem Wirkstoff Valsartan aus dem Handel genommen. Das Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL) hatte Verunreinigungen mit dem Stoff NDMA nach­gewiesen, der Krebs erregen kann. 37 Sartanpräparate waren in der Stichproben-Analyse des ZL sauber. Derzeit prüft auch die Europäische Arzneimittelbehörde die Wirkstoffe Cande­sartan, Irbesartan, Losartan und Olmesartan auf Verunreinigungen.
18.02.2019, Bildnachweis: iStock/leezsnow

Apothekertipp: Wie viel Salbe ist nötig?

Die richtige Menge hängt vom Verwendungszweck ab
Soll die Salbe gleich einziehen oder ein Film sichtbar stehen bleiben? Die Lösung: Die richtige Menge hängt vom Verwendungszweck ab. Kortikoidhaltige Salben werden sehr dünn aufgetragen. Wirkstofffreie Präparate, die die Haut aufweichen oder über Nacht einziehen sollen, bringt man messerrückendick auf.
07.02.2019, Bildnachweis: iStock/metinkiyak

Trendwende: Bei Erkältungen werden weniger Antibiotika verordnet

Erkältungen werden fast immer durch Viren hervorgerufen
Die Entwicklung ist erfreulich: Ärzte verschreiben bei Erkältungen deutlich weniger Antibiotika, meldet die Techniker Krankenkasse. Während 2010 noch 38 Prozent der wegen eines Atemwegsinfekts krankgeschriebenen Versicherten Antibiotika bekamen, waren es 2017 nur noch 24 Prozent. Bei Menschen, die lediglich ein bis drei Tage krankgeschrieben waren, sank der Anteil von 30 auf 18 Prozent. Gegen Erkältungen sind die Mittel in der Regel wirkungslos: Fast immer werden die Infekte durch Viren hervorgerufen, Antibiotika wirken aber nur gegen Bakterien. Da diese Arzneimittel weltweit zu häufig eingesetzt werden, helfen sie gegen etliche Bakterienarten schon nicht mehr.
04.02.2019, Bildnachweis: iStock/MJ Prototype

Apothekertipp: Nasenspray richtig anwenden

So vermeiden Sie, dass Nasenspray in den Rachen läuft
Wenn ein Nasenspray nicht richtig angewendet wird, läuft die Lösung in den Rachenraum. Der bittere Geschmack ist unangenehm. Die Lösung: Setzen Sie das Nasenspray in einem Winkel von etwa 45 Grad an. Falls Sie ein Quetschfläschchen verwenden, üben Sie nur leichten Druck aus.
29.01.2019, Bildnachweis: istock/TommL

Kopfschmerzen: Spritzen gegen Migräne

Für Migräne-Geplagte gibt es nun eine weitere Behandlungsmöglichkeit
Seit November steht in Deutschland ein neuer Wirkstoff zur Vorbeugung von Migräne-Attacken zur Verfügung. Es handelt sich um den Antikörper Erenumab, den sich die Patienten alle vier Wochen in den Bauch oder Oberschenkel spritzen. Er kann Personen mit monatlich mindestens vier Migräne-Tagen verschrieben werden, wenn Medikamente zur Akutbehandlung nicht ausreichend wirken. Die Verordnung erfolgt durch Mediziner, die mit der Diagnose und Therapie von Migräne Erfahrung haben. Der behandelnde Arzt soll die Effekte von Erenumab regelmäßig kontrollieren.
25.01.2019, Bildnachweis: Thinkstock/istock

Medikamente: Rezept vom Apotheker

Dänemark: Eine Reform soll die Versorgung mit Arzneimitteln fördern
In Dänemark können sich Patienten rezeptpflichtige Medikamente ab nächstem Sommer in bestimmten Apotheken verordnen lassen. Diese kommunizieren auf elektronischem Weg mit Ärzten und Kliniken über den jeweils aktuellen Stand der Medikation. Die Reform soll zu einer besseren Versorgung mit Arzneimitteln beitragen.
22.01.2019, Bildnachweis: iStock/Kenishirotie

Apothekertipp: Arznei sicher im Bett einnehmen

Die Einnahme von Tabletten im Liegen bringt ein Problem mit sich
Werden Tabletten im Liegen geschluckt, bleiben sie eventuell in der Speiseröhre stecken. Die Lösung: Damit das nicht passiert, muss der Patient bei der Einnahme aufrecht sitzen. In manchen Fällen soll die aufrechte Position für mindestens 30 Minuten beibehalten werden.
18.01.2019, Bildnachweis: istock /laflor

Apothekertipp: Bittere Medizin leichter einnehmen

Eine einfache Maßnahme erleichtert die Einnahme bitterer Arzneitropfen
Tropfen lassen sich gut individuell dosieren. Ihr größter Nachteil ist der manchmal unangenehme Geschmack. Die Lösung: Arzneitropfen können auch in einem Glas Wasser eingenommen werden. Allerdings sollten Sie die Flüssigkeit sofort austrinken. Denn steht diese längere Zeit, können sich die Wirkstoffe zersetzen.
10.01.2019, Bildnachweis: iStock/BrianAJackson

Schweiz: Impfen in der Apotheke kommt an

Grippeimpfung in der Apotheke? In Deutschland ist dies bislang nicht erlaubt
Fast 20?000 Schweizer haben sich in der vergangenen Saison in einer Apotheke gegen Grippe impfen lassen – mehr als doppelt so viele wie im Jahr zuvor. 15 Prozent davon hätten sich nicht impfen lassen, wenn sie dafür zu einem Arzt hätten gehen müssen, ergab eine Umfrage. Auch in Deutschland diskutiert man über die Impfung in der Apotheke, erlaubt ist das bisher aber nicht.
24.12.2018, Bildnachweis: W&B/Achim Graf

Medikamente: Viele Kassen zahlen bei grünem Rezept

Nicht immer müssen Patienten für rezeptfreie Medikamente zahlen. Was der Deutsche Apothekerverband rät
Patienten müssen rezeptfreie Medikamente selbst bezahlen. Doch von den
110 gesetzlichen Krankenkassen erstatten 73 ihren Versicherten zumindest einen Teil der Ausgaben. Voraussetzung ist meist ein grünes Rezept vom Arzt. Der Deutsche Apothekerverband rät, dieses sowie den Kassenbon aufzubewahren, um bei der Krankenversicherung die Kosten­erstattung beantragen zu können.
29.11.2018, Bildnachweis: istock/kadmy

Apothekertipp: Hormonspray und Schnupfen?

Hormone per Nasenspray – wirken sie trotz Erkältung?
Sie wenden ein Hormonprä­parat in Form eines Nasensprays an. Doch derzeit sind Sie erkältet? Die Lösung: Manche Hormone werden gut über die Nasenschleimhaut aufgenommen, sodass sie nicht per Spritze verabreicht werden müssen. Studien haben gezeigt, dass eine Erkältung die Aufnahme über die Nase nicht stark beeinträchtigt. Normalerweise reicht es aus, wenn Sie sich vor der Anwendung die Nase putzen. In Ausnahmefällen ist nach Rück­sprache mit dem Arzt für die Zeit der Erkältung eine häufigere Anwendung nötig.
15.11.2018, Bildnachweis: iStock/Emir Memedovski

Arzneien: Tablettenreste in der Toilette

Wenn die Tablette nach der Passage durch den Körper nicht zerfallen ist, wirkt sie dann auch nicht?
Wenn sich die Tablette beim Stuhlgang äußerlich unverändert in der Toilette findet, heißt das, dass sie nicht gewirkt hat? Keine Sorge! Manche Tabletten enthalten ein feines Kunst­stoffgerüst, in das der Wirkstoff eingebettet ist. Er wird daraus langsam freigesetzt. Solche sogenannten Matrix-Retard-Tabletten zerfallen nicht im Darm, sondern werden optisch unver­ändert ausgeschieden.
22.10.2018, Bildnachweis: iStock/Nina Malyna

Medikamente: Gefährliche Kombination

Viele Menschen brauchen mehr als vier Medikamente. Die Gefahr von Wechselwirkungen steigt
Die Zahl der Patienten, die viele Arzneimittel brauchen, steigt. Darauf deutet der Arzneimittelreport der Barmer Ersatzkasse hin. Jeder dritte ihrer Versicherten hatte im Jahr 2016 Verordnungen für fünf oder mehr Medikamente erhalten. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 100?000 Patienten mehr. Die Kasse berichtet dabei auch von Medikamenten-Kombinationen mit gefährlichen Wechselwirkungen. Ärzte haben oft keinen Überblick darüber, was ihre Patienten einnehmen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte mit seinem Apotheker über seine gesamte Medikation sprechen.
17.10.2018, Bildnachweis: istock/SKDAWUT14

Wichtige Telefonnummern

Öffnet internen Link im aktuellen FensterApotheke:  0 65 02 / 99 18 0
Öffnet internen Link im aktuellen FensterDermatologie: 0 65 02 / 1006
Öffnet internen Link im aktuellen FensterOrthopädie 0 65 02 / 92 00-0
Öffnet internen Link im aktuellen FensterHNO: 0 65 02 / 99 33 0
Öffnet internen Link im aktuellen FensterUrologie: 0 65 02 / 95  667

Flyer Ärztehaus Schweich

Ärztehaus Schweich |  Bernhard-Becker-Str. 4 | 54338 Schweich  | mail(@)aerztehausschweich.de  

Bookmark Drucken