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Allergie: Ein Wuffi gegen Asthma?

Forscher berichten: „Allergikerfreundliche“ Hunde­rassen könnten das Allergierisiko bei Kindern erhöhen
Als "allergikerfreundlich" angepriesene Hunde­rassen könnten das Risiko für eine Allergie bei Kindern sogar erhöhen, statt sie zu senken. Forscher aus Schweden haben in einer Studie im Fachblatt Scientific Reports gezeigt, dass Hunde allgemein mit einem etwas niedrigeren Asthma-Risiko für ein Kind einhergehen, sogenannte hypoallergene Hunde jedoch mit einem höheren.
19.03.2019, Bildnachweis: iStock/sonyae

Allergie: Hausstaubmilben

Deutliche Minusgrade machen Hausstaubmilben unschädlich
48 Stunden dauert es, um Hausstaub-Milben bei minus 15 Grad unschädlich zu machen. Allergiker, die sicher gehen wollen, sollten etwa Stofftiere oder ­Bettüberzüge so lange ins Gefrierfach legen. ­Wenige Stunden lüften bei Frost reichen nicht aus. Quelle: Journal of Allergy and Clinical Immunology
13.03.2019, Bildnachweis: iStockphoto/Eraxion

Allergie: Erfolgsprognose

Um Allergien loszuwerden, braucht es viel Geduld
Manche Allergien lassen sich mit der spezifischen Immuntherapie gut in den Griff bekommen. Allerdings dauert es lange, bis die sogenannte Hyposensibilisierung wirkt, und sie schlägt nicht bei jedem an. Forscher haben nun einen Test entwickelt, der bereits nach der ersten Behandlungsphase Hinweise liefert, ob sie Erfolg haben wird. Die Patienten könnten bereits nach einigen Wochen erfahren, ob ihr Körper auf die Spritzen oder Tropfen reagiert. Die Wissenschaftler hoffen, dass so mehr Allergiker die Behandlung zu Ende führen. Bisher brechen viele sie vorzeitig ab. Die Studie erschien im Fachmagazin EBioMedicine. Der Test ist noch nicht verfügbar.
16.02.2019, Bildnachweis: istock/wavebreakmedia

Haut: Auf Hautveränderungen achten

Hersteller weisen darauf hin: Wirkstoff Hydrochlorothiazid kann Risiko für hellen Hautkrebs erhöhen
Viele Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Herzschwäche enthalten den Wirkstoff Hydrochlorothiazid. Nun weisen die Hersteller darauf hin, dass dieser das Risiko für hellen Hautkrebs erhöhen kann. Wer solche Medikamente einnimmt, sollte deshalb bei Sonne auf einen ausreichend hohen UV-Schutz achten, die Haut regelmäßig auf Veränderungen absuchen und diese gegebenenfalls vom Arzt abklären lassen.
08.02.2019, Bildnachweis: istock/Zoranm

Haut: Cremen und schützen

In der kalten Jahreszeit brauchen unsere Hände besondere Zuwendung
Die Haut unserer Hände ist im Winter schnell gestresst. Kälte trocknet sie aus, macht sie rissig und rau, genauso wie häufiges gründliches Waschen mit Seife zum Schutz vor Infektionen. Experten raten deshalb: Handschuhe tragen. Regelmäßig die Hände waschen – aber nicht zu heiß. Bei Bedarf eincremen. Das liefert ausreichend Fett und Feuchtigkeit.
02.02.2019, Bildnachweis: istock/Moncherle

Haut: Impfung gegen Pickel?

Bei jungen Leuten tritt Akne gehäuft auf. Eventuell könnte künftig ein Antikörper dagegen helfen
Akne zählt zu den häufigsten Hauterkrankungen der Welt. Eine Ursache für die Pickel sind Bakterien der Art Propionibacterium acnes. Wissenschaftler wiesen nun nach, dass manche dieser Bakterien einen Giftstoff ausschütten, der die Entzündungen auslöst. Mit einem Antikörper konnten sie dagegen vorgehen, schreiben die Forscher im Journal of Investigative Dermatology. Jetzt sollen mögliche Nebenwirkungen der Methode untersucht werden.
14.01.2019, Bildnachweis: istock/dranganab

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