Gesetzliche Krankenkassen bezuschussen immer größeres Angebot an Gesundheitskursen
Die gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen ein immer größeres Angebot an Gesundheitskursen. Wie es in einer Mitteilung der Verbände der Krankenkassen heißt, haben Versicherte die Möglichkeit, an rund 115 000 qualitätsgeprüften Präventionsmaßnahmen von fast 65 000 Anbietern teilzunehmen. Im Jahr 2025 kamen rund 45 000 Angebote sowie 6000 Kursleitungen hinzu – von Bewegung über Ernährungsberatung bis hin zu Stressbewältigung oder Suchtvermeidung.
Datum der Veröffentlichung: 22.04.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Spezielle Vorsorgeprogramme der Krankenkassen zahlen sich bei Diabetes aus
Spezielle Vorsorgeprogramme der Krankenkassen zahlen sich bei Diabetes aus. Das zeigen Daten der DAK Gesundheit. Teilnehmende Versicherte hatten zwölf Prozent weniger Krankenhaus-Aufenthalte. Das Programm umfasst spezielle ärztliche Leistungen und Tests zur Früherkennung diabetischer Folgekrankheiten. 
Datum der Veröffentlichung: 04.04.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Wer ausreichend lang schläft, kann womöglich sein Diabetes-Risiko senken
Das legt eine chinesische Studie der Capital Medical University in Peking mit mehr als 13 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nahe. Besonders Frauen profitierten der Auswertung zufolge von einem gesunden Schlaf. Sie wiesen bei acht bis neun Stunden am Tag das geringste Risiko dafür auf, an Diabetes zu erkranken. Auch für Männer im Alter unter 60 Jahren zeigte sich der Zusammenhang zwischen Schlaf und Diabetes-Risiko. Demnach sank ihre Wahrscheinlichkeit, an Diabetes zu erkranken bei einer Schlafdauer von mehr als sieben Stunden. In der Altersgruppe über 60 Jahren zeigten sich bei den männlichen Studienteilnehmern allerdings keine nennenswerten Unterschiede in der Risikobewertung. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Frontiers in Endocrinoloy nachzulesen. 
Datum der Veröffentlichung: 23.03.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Forschung: Speichel von Hunden könnte sich positiv auf Psyche der Halterinnen und Halter auswirken
Der Speichel von Hunden könnte sich positiv auf die Psyche der Halterinnen und Halter auswirken. Wie ein japanisches Forschungsteam he­rausfand, könnte dies an Bakterien im Hundespeichel liegen, die sich durchs Ablecken in den Speichel der Besitzerinnen und Besitzer übertragen. Das verändere die Darmflora der Menschen. Auch ein Test an Mäusen zeigte: Die Hunde-Bakterien verbesserten das Verhalten der Mäuse zu ihren Artgenossen. Nachzulesen ist die Studie im Fachmagazin iScience. 
Datum der Veröffentlichung: 16.03.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Varizella-Zoster-Viren tragen die meisten von uns in sich
Das sind die Erreger der Windpocken. Sie können später aber auch eine Gürtelrose auslösen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat die Impfempfehlung dafür nun ausgeweitet: Wer älter als 18 ist und eine chronische Grunderkrankung wie etwa Diabetes hat, kann sich mit dem sogenannten HZ/su-Totimpfstoff schützen. Standardmäßig wird sonst die Impfung erst ab 60 Jahren empfohlen. 
Datum der Veröffentlichung: 05.03.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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