Zahlen aus den USA lassen vermuten: Nur wenige Frauen mit Inkontinenz ­besprechen das Problem dem Arzt
Nur wenige Frauen mit Inkontinenz ­besprechen das Problem mit ihrem Arzt, lassen Zahlen aus den USA vermuten. In einer ­Studie mit knapp 95 000 Betroffenen zwischen 49 und 91 Jahren war nur jede dritte wegen ihrer Blasenschwäche beim Arzt gewesen – dabei handelte es sich bei den Teilnehmerinnen um Krankenschwestern. Tipp: Bitte suchen Sie bei ­Inkontinenz ärztlichen Rat! Oft lässt sich die Ursache gut behandeln.
25.08.2020, Bildnachweis: iStock/Pesky Monkey

Viele Menschen ahnen nicht, dass ihre Nieren nicht mehr richtig arbeiten
Diabetes ist ein Risikofaktor dafür, Bluthochdruck ebenso: chronische Nierenerkrankungen. Weltweit leiden fast 700 Millionen Menschen daran, ein Drittel der Betroffenen findet sich in den bevölkerungsreichen Ländern China (132 Millionen Erkrankte) und Indien (115 Millionen Erkrankte). In vielen Ländern, so das Institute for Health Metrics and Evaluation in Seattle/USA, sei die medizinische Versorgung unzureichend. Die Zahl der Menschen, die eine Dialyse, also eine künstliche Blutwäsche, benötigen, steigt. Viele Menschen ahnen nicht, dass ihre Nieren nicht mehr richtig arbeiten. Daher ist es wichtig, regelmäßig zum Arzt zu gehen.
15.06.2020, Bildnachweis: iStock/somchaij

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