Smartphone-Apps können dabei helfen, den Rauchstopp zu erleichtern
Das konnte eine Auswertung der Capital Medical University in Peking zeigen. Die Analyse untersuchte Daten aus mehr als 30 Studien und von insgesamt mehr als 12 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Ergebnis: Nutzerinnen und Nutzer einer Rauchstopp-App waren nach sechs Monaten rund 2,9-mal so häufig rauchfrei wie Menschen, die keine solche App nutzten. Auch in Kombination mit anderen Methoden wie Nikotin-Ersatzprodukten oder Medikamenten konnten die Apps die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die Menschen für sechs Monate rauchfrei blieben. Über einen darüber hinausgehenden Zeitraum geben die Ergebnisse keinen Aufschluss. Die Analyse ist im Fachmagazin BMJ Evidence-Based Medicine nachzulesen.
Datum der Veröffentlichung: 16.06.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Viele europäische Länder erheben eine Steuer auf gesüßte Erfrischungsgetränke
Viele europäische Länder erheben eine Steuer auf gesüßte Erfrischungsgetränke. Das Paradebeispiel ist Großbritannien. Hier ist die Abgabe umso höher, je mehr Zucker in den Softdrinks enthalten ist. Das wirkt: Die Hersteller haben den Zuckergehalt mittlerweile deutlich gesenkt. In Deutschland lehnt die Regierung eine solche Steuer bisher ab.
Datum der Veröffentlichung: 12.06.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Hormonersatztherapie wirkt sich wohl nicht auf das Sterberisiko aus
Die Therapie kann Beschwerden in den Wechseljahren lindern. Trotzdem hat sie mit einem schlechten Ruf zu kämpfen. Sie steht seit Jahren in Verdacht, schwere Nebenwirkungen wie Krebs zu begünstigen. Eine neue Registerstudie aus Dänemark findet keine Hinweise auf eine erhöhte Gesamtsterblichkeit. Eine individuelle Risiko-Nutzen-Analyse bleibt dennoch essenziell. Die Studie erschien im Fachmedium The BMJ.
Datum der Veröffentlichung: 03.06.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Umfrage: Immer mehr Menschen in Deutschland greifen zu alkoholfreien Getränken
Immer mehr Menschen in Deutschland greifen zu alkoholfreien Getränken. So das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. 68 Prozent der Befragten gaben an, alkoholische Getränke zu konsumieren, 2015 waren es noch 78 Prozent. Als Gründe für den Alkoholverzicht wurde unter anderem genannt, dass Alkohol generell schlecht für die Gesundheit sei, man aufgrund einer Krankheit darauf verzichte oder man häufiger nüchtern bleiben möchte.
Datum der Veröffentlichung: 26.05.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Küssen ist gesund
Beim Küssen werden etwa 34 Gesichtsmuskeln aktiviert – und die Durchblutung angeregt. Zwei Drittel aller Paare tauschen mindestens einmal täglich liebevoll Küsse aus, das ergab eine Studie einer Partnerbörse.
Datum der Veröffentlichung: 21.05.2026
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Ein Büro mit Fenster kann eventuell dabei helfen, den Blutzucker zu stabilisieren
In einer sehr kleinen Studie haben Menschen mit Typ-2-Diabetes jeweils eine Arbeitswoche in einem fensterlosen Büro mit künstlichem Licht sowie in einem Büro mit großen Fenstern verbracht. Im zweiten Fall blieb ihr Blutzucker länger im normalen Bereich.
Datum der Veröffentlichung: 13.05.2026
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Eine neue Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) soll gleich zweifach wirken
Gegen Übergewicht und Bluthochdruck. Die neu ins DiGA-Verzeichnis aufgenommene App „Oviva Direkt Bluthochdruck“ kann dabei helfen, den Lebensstil zugunsten besserer Blutdruckwerte zu ändern und abzunehmen. Die Anwendung läuft zunächst 12 Wochen und kann verlängert werden. DiGA sind Apps auf Rezept, die von der Krankenkasse erstattet werden. Für die meisten der Anwendungen braucht man ein Smartphone – so auch in diesem Fall.
Datum der Veröffentlichung: 11.05.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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