Zahl des Monats

30 Tage oder noch länger
30 Tage oder noch länger muss jeder oder jede Vierte auf einen Termin in der Facharztpraxis warten. In einer Befragung empfand fast ein Drittel der gesetzlich Versicherten die Wartezeiten für die Facharzttermine als „zu lang“ oder „viel zu lang“.
Datum der Veröffentlichung: 13.02.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Gute Nachrichten für dunkle Nächte

Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken
Wer sein Schlafzimmer abdunkelt, schläft nicht nur besser, sondern senkt womöglich auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Eine britische Studie im Fachmedium JAMA Network Open zeigte, dass nächtliches Licht das Risiko für solche Erkrankungen bei Menschen über 40 Jahre erhöht. In möglichst lichtarmen Umgebungen zu schlafen, sei eine nützliche Strategie für die Gesundheit. Vorhänge, Rollos und Schlafmasken helfen dabei.
Datum der Veröffentlichung: 05.02.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: istock/Hohenhaus
2600 Hitzetote

Bundesweite Höchsttemperatur für 2025: 39,3 Grad Celsius
Die hohen Gradzahlen wurden vor allem Älteren zum Verhängnis. Mit 39,3 Grad Celsius wurde am 2. Juli im rheinland-pfälzischen Andernach bundesweit die Höchsttemperatur für 2025 gemessen.
Datum der Veröffentlichung: 29.01.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: istock/Tomwang112
40 Prozent

Statistik: KI, um sich über Gesundheit zu informieren
40 % der Deutschen nutzen mindestens gelegentlich KI, um sich über Gesundheit zu informieren. Der Anteil liegt damit über jenem der Menschen, die auf Social-Media-Plattformen nach Gesundheitsinformationen suchen.
Datum der Veröffentlichung: 21.01.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: iStockphoto/nortonrsx
Gar nicht mal so fit

Umfrage von YouGov
Ihre eigene Gesundheit schätzen Menschen über 18 Jahre in Deutschland eher mittelmäßig ein. In einer Umfrage von YouGov stellte sich knapp die Hälfte der Befragten die Schulnoten drei oder vier aus. Ein Drittel gab an, überhaupt keinen Sport zu treiben. Dabei hält einen regelmäßige Bewegung fit.
Datum der Veröffentlichung: 16.01.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
Credits: istockphoto/fotografixx
Gute Nachrichten für die globale Gesundheit

Online-Meetings haben nicht den besten Ruf – allerdings sind sie gar nicht so ermüdend, wie ihnen seit Corona-Zeiten nachgesagt wird
Während der Lockdown-Phasen vor ein paar Jahren waren die Menschen von den digitalen Treffen erschöpft, sagt Juniorprofessorin Dr. Hadar Nesher Shoshan von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Doch in einer Studie hat sie gemeinsam mit einem Kollegen aus dem niederländischen Maastricht das Vorurteil nun überprüft und herausgefunden, dass sich die Sache geändert hat: „Online-Meetings sind nicht erschöpfender als Präsenz-Meetings.“ Im Fachmedium Journal of Occupational Health Psychology berichten sie, dass sich bei der Untersuchung mit 125 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nichts an der Erschöpfung oder persönlichen Schläfrigkeit änderte, egal ob sie per Videokonferenz oder in Präsenz an einer Besprechung teilnahmen. Das Studienteam sammelte Daten zu 945 Meetings, 62 Prozent davon waren online. Auch kam zutage, dass kürzere Besprechungen einen Vorteil haben: Waren die Online-Treffen kürzer als 44 Minuten, stellte sich das als weniger ermüdend heraus.
Datum der Veröffentlichung: 01.01.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Gute Nachrichten für Lungenkranke

Singen macht nicht nur Freude
Es kann auch die Lebensqualität von Menschen mit COPD oder interstitiellen Lungenerkrankungen (ILD) verbessern. Das zeigt eine Studie der Monash University Melbourne, die auf dem European Respiratory Society Congress in Amsterdam vorgestellt wurde. 101 Betroffene nahmen an der Studie teil. Zwölf Wochen lang bekam die Hälfte von ihnen einmal pro Woche 90 Minuten Online-Gesangsunterricht. Angeleitet von einer Musiktherapeutin, übten sie Atemtechniken und sangen Lieder wie „Let It Be“ von den Beatles. Das Ergebnis: Die Personen aus der Gesangsgruppe berichteten über eine bessere Lebensqualität – besonders jene, die an mindestens acht der zwölf Sitzungen teilnahmen. Warum Singen hilft, ist noch nicht endgültig geklärt. Als mögliche Gründe nennt Studienleiterin Natasha Smallwood eine bessere Atemkontrolle, stärkere soziale Bindungen sowie eine verbesserte Stimmung.
Datum der Veröffentlichung: 31.12.2025
Autor: Wort & Bild Verlag
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