Immer mehr Menschen entscheiden sich für alkoholfreies Bier
Bier ist beliebt in Deutschland – und immer mehr Menschen entscheiden sich für die alkoholfreie und damit gesündere Variante. Das Statistische Bundesamt (Destatis) meldete: 2025 wurde hier­zulande 6,5 Prozent mehr alkoholfreies Bier produziert als 2024. So ­kamen aus deutschen Brauereien im vergangenen Jahr 616 Millionen Liter alkoholfreies Bier. 362 Millionen Liter waren es noch im Jahr 2015 gewesen. Die Herstellung von alkoholhaltigem Gerstensaft sinkt seit Jahren. Aber: Auf jeden Liter alkoholfreien Biers kommen in der Produktion mehr als elf Liter konventionelles. Alkoholfreies Bier kann übrigens bis zu 0,5 Prozent Alkohol enthalten. 
Datum der Veröffentlichung: 24.09.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Studie: Politische Maßnahmen gegen starkes Übergewicht können wirksam sein
Politische Maßnahmen gegen starkes Übergewicht können wirksam sein, legt eine Studie zu Schulkindern in Chile nahe. Sie wurde im Fachblatt The Lancet publiziert und untersuchte nationale Regelungen wie Warnhinweise auf Lebensmittelverpackungen, Marketing-Einschränkungen und Regeln für Schulessen. Ergebnis: Solche Maßnahmen haben einen belegbaren Effekt im Kampf gegen Übergewicht. 
Datum der Veröffentlichung: 17.09.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Studie: Bereitschaft, mit anderen zusammenzuarbeiten stark ausgeprägt
Die Bereitschaft, mit anderen zusammenzuarbeiten, ist laut einer Studie der Universitäten Frankfurt/Main und Bonn stark ausgeprägt. Und das gelte nicht nur unter Bekannten, sondern auch unter Fremden. In Experimenten mit mehr als 100 000 Menschen wurde jede teilnehmende Person einem Unbekannten zugeordnet. Beide sollten sich unabhängig voneinander zwischen zwei Optionen entscheiden: nicht kooperieren für ­eine persönliche Belohnung oder kooperieren für eine kleinere Belohnung plus eine gemeinwohlorientierte Spende. 69 Prozent der Menschen entschieden sich für die zweite, hilfsbereite Option. Und: Die Kooperationsbereitschaft unserer Mitmenschen wird systematisch unterschätzt, besonders in Deutschland. Die Studie erschien im Fachmagazin Science. 
Datum der Veröffentlichung: 14.09.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Erhebung: in Deutschland eine geringe Gesundheitskompetenz
Laut einer Erhebung des Robert Koch-Institutes ­haben die meisten Menschen in Deutschland eine geringe Gesundheitskompetenz. Rund 81 Prozent tun sich wohl schwer damit, die richtigen Informationen für ihre Gesundheit zu finden, zu verstehen oder auf dieser Basis Entscheidungen zu treffen – etwa für oder gegen einen Arztbesuch. 
Datum der Veröffentlichung: 04.09.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Die Temperatur im Schlafzimmer sollte unter 24 Grad Celsius liegen
Wird es nachts zu warm, können wir uns nicht richtig entspannen. Das Herz pumpt stärker, um Wärme über die Haut abzugeben. Hitze beeinträchtigt daher den Schlaf und fördert Stress. Für ältere Menschen ist das besonders anstrengend, weil ihr Herz-Kreislauf-System weniger flexibel ist. Mit zunehmenden heißen Nächten könnte langfristig das Risiko für Herz-Kreislauf-Probleme steigen. Das ergab eine Studie eines australischen Forscherteams. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen spezielle Tracker am Handgelenk und die Temperatur in ihren Schlafzimmern wurde während eines gesamten Sommers ermittelt. Fazit: Je heißer das Schlafzimmer ist, desto stärker ist der negative Effekt. 
Datum der Veröffentlichung: 15.08.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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Wer es schafft, regelmäßig zwischen sechs und acht Stunden zu schlafen, kann damit seinen Organen etwas Gutes tun
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie verschiedener Universitäten, darunter etwa die Columbia University in den USA. Für die Untersuchung wurden Daten von etwa 500000 Menschen aus einer britischen Gesundheitsdatenbank genutzt, die mithilfe von künstlicher Intelligenz analysiert wurden. Die Auswertung zeigte, dass Menschen häufiger an chronischen Erkrankungen litten, wenn sie weniger als 6,4 oder mehr als 7,8 Stunden schliefen. Untersucht wurde dabei der Zustand verschiedener Organe, darunter etwa der des Herzens, des Gehirns oder der Lunge. Zudem konnte die Studie zeigen, dass Menschen, die regelmäßig weniger als fünf Stunden schliefen, ein höheres Risiko für Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Diabetes aufwiesen. Studienleiterin Junhan Wen hofft, fass sich die Studie weitreichend auf zukünftige Therapien und Ansätze zum Schlafmanagement auswirken könnte. Laut dem Forschungsteam ist allerdings auch nicht auszuschließen, dass viele bereits bestehende Krankheiten selbst den Schlaf negativ beeinträchtigen. 
Datum der Veröffentlichung: 14.08.2026
Autor: Wort & Bild Verlag
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