Befürchtung schwangerer Frauen, ihr Ungeborenes könne durch Covid-Impfung Schaden nehmen, scheint unbegründet
Die Befürchtung schwangerer Frauen, ihr Ungeborenes könne durch eine Covid-Impfung Schaden nehmen, scheint unbegründet. Eine Studie in den USA mit fast 2500 werdenden Müttern fand keine Anhaltspunkte dafür, dass dies später die neurologische und psychische Entwicklung der Kinder beeinträchtigen könnte. Sie untersuchte, wie die Kinder kommunizierten und Probleme lösten, wie sie sich bewegten und im Kontakt mit anderen verhielten. Die Tests wurden zweimal durchgeführt: im Alter von 12 und von 18 Monaten. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift JAMA Pediatrics veröffentlicht. 
Datum der Veröffentlichung: 08.07.2024
Autor: Wort & Bild Verlag 
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Studie: Risiko für einen schweren Verlauf der Grippe durch eine Impfung verringern
Wenn Schwangere sich gegen ­Influenza impfen lassen, verringern sie damit wohl auch bei ihrem Baby das Risiko für einen schweren Verlauf der Grippe. Das ergab eine in JAMA Pediatrics publizierte US-Studie. Impfungen in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft zeigten generell die größte Wirkung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Grippeimpfung ab dem vierten Monat der Schwangerschaft. 
Datum der Veröffentlichung: 14.06.2024
Autor: Wort & Bild Verlag 
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