Eine Analyse zeigt, dass Fremde eher einen Rettungswagen rufen als engste Angehörige
Passanten oder Arbeitskollegen rufen im Ernstfall eher einen Rettungswagen als engste Angehörige. Eine Analyse, publiziert im Fachblatt Nature Communications, erklärt das so: In der Familie bestärke man sich darin, erst mal abzuwarten, diskutiere dann zu lange und verharmlose die Symptome.
02.09.2019, Bildnachweis: iStock/huettenhoelscher

In Deutschland produziertes, häufig verzehrtes Obst und Gemüse kaum oder gar nicht belastet
Nur 1,1 Prozent der in Deutschland produzierten Lebensmittel überschritten im Jahr 2017 die Höchstwerte für Rückstände von Pflanzenschutzmitteln. Nach Angaben des Bundesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit sind häufig verzehrtes Obst und Gemüse wie Kartoffeln, Karotten, Äpfel, Erdbeeren oder Kirschen seit Jahren kaum oder gar nicht belastet. Besonders Bio-Lebensmittel stehen gut da: 77,3 Prozent der Proben aus ökologischem Anbau enthielten überhaupt keine Rückstände.
21.06.2019, Bildnachweis: istock/Avalon Studio

Bei Outdoorbekleidung sollte man auf öl- und schmutzabweisende Beschichtungen verzichten
Verbraucher sollten im Alltag auf Outdoorkleidung mit öl- und schmutzabweisenden Beschichtungen verzichten, rät die Deutsche Bundes­­stiftung Umwelt (DBU). Darin stecken fluorhaltige Chemi­kalien, die sich in der Umwelt anreichern und bei der Herstellung die menschliche Gesundheit gefährden. Fluorfreie ­Kleidung gibt es im Handel.
01.06.2019, Bildnachweis: iStock/Patrick Daxenbichler

Treuer Freund: Ein Diabeteswarnhund kann Leben retten
Hunde können darauf trainiert werden, bei diabeteskranken Menschen Über- und Unterzucker zu erschnüffeln. Entgleist der Blutzucker, schlagen sie Alarm. Aber wie zuverlässig sind sie? Eine Studie im Fachblatt PLoS One ermittelte eine durchschnitt­liche Trefferquote von 81 Prozent. Vier von 27 Hunden erreichten 100 Prozent.
24.05.2019, Bildnachweis: istock/Wavebreak Media

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