Forscher finden möglichen Zusammenhang zwischen Neurodermitis und Kochsalz in der Nahrung
Zu viel Kochsalz in der Nahrung könnte eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Neurodermitis spielen, vermuten Forscher der TU München. Sie fanden stark erhöhte Konzentrationen von Natriumchlorid in betroffenen Hautstellen. Das Salz regt Immunzellen an, sich zu vermehren und entzündungsfördernde Sub­stanzen freizusetzen. Ob eine salzärmere Kost als Therapie in Frage kommt, wurde nicht untersucht. Die Studie ist im Fachblatt Science Translational Medicine publiziert.
23.07.2019, Bildnachweis: iStockphoto/Leventkonuk

Tinkturen oder Schäume werden zur Behandlung von juckenden Schuppen und Ekzemen verwendet
Tinkturen oder Schäume gegen juckende Schuppen und Ekzeme auf der Kopfhaut sollten ausschließlich auf die betroffenen Bereiche aufgetragen werden. Verdecken Haare die Kopfhaut an dieser Stelle, sollten Sie mit einem langen Kamm einen Scheitel ziehen und das Präparat dann direkt aus dem Behälter auf die erkrankte Hautstelle auftragen.
26.04.2019, Bildnachweis: iStock/ImageSource

Beim Sonnenbaden kommt es auf die UV-Dosis an
Wissenschaftler der Northwestern University in Chicago (USA) haben ein Minigerät entwickelt, das die Intensität der UV-Strahlung direkt auf der Haut misst. Die Daten übermittelt es an das Smartphone des Nutzers und warnt vor einem dro­henden Sonnenbrand. Wie die Forscher im Fachmagazin Science Translational Medicine schreiben, könnten die solarbetriebenen Sensoren außerdem die Behandlung von Haut­erkrankungen mit UV-Licht optimieren.
11.04.2019, Bildnachweis: istock/FrankOppermann

Forscher berichten: „Allergikerfreundliche“ Hunde­rassen könnten das Allergierisiko bei Kindern erhöhen
Als "allergikerfreundlich" angepriesene Hunde­rassen könnten das Risiko für eine Allergie bei Kindern sogar erhöhen, statt sie zu senken. Forscher aus Schweden haben in einer Studie im Fachblatt Scientific Reports gezeigt, dass Hunde allgemein mit einem etwas niedrigeren Asthma-Risiko für ein Kind einhergehen, sogenannte hypoallergene Hunde jedoch mit einem höheren.
19.03.2019, Bildnachweis: iStock/sonyae

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