Ob das Knie zwickt oder der Magen rebelliert: erst mal sehen, was das Smartphone sagt
Knapp vier von zehn EU-Bürgern und -Bürgerinnen zwischen 65 und 74 nutzten 2021 Gesundheitsinformationen im Internet – mehr als doppelt so viele wie 2011. In Deutschland lag die Quote in dieser Altersklasse im vergangenen Jahr bei 36 Prozent – in Dänemark, dem Spitzenreiter in Europa, bei 67 Prozent.
Datum der Veröffentlichung: 05.09.2022
Autor: Wort & Bild Verlag
Bildnachweis: istockphoto/Moyo Studio

Zu alt für den Schweden-Roadtrip oder den Spanisch-Sprachkurs? Raus aus solchen Denkfallen!
Menschen, die bis ins hohe Alter Pläne schmieden, sich weiterentwickeln und Neues lernen wollen, leben offenbar länger als solche, die Altern vor allem mit Einschränkungen verbinden. Forscherinnen der Universität Greifswald fragten 2400 Erwachsene nach ihrer persönlichen Sicht aufs Älterwerden. Über einen Zeitraum von 23 Jahren hielten sie außerdem fest, wer wann verstarb. Für Lebensträume lässt das nur einen Schluss zu: wann, wenn nicht jetzt!?
Datum der Veröffentlichung: 29.08.2022
Autor: Wort & Bild Verlag
Bildnachweis: iStockphoto/Halfpoint

Auf die Mundhygiene achten!
Klar, nicht rauchen und viel Bewegung verbessern die Aussichten auf ein langes Leben. Aber auch die Mundgesundheit scheint bei der Lebenserwartung eine entscheidende Rolle zu spielen. Das fanden Wissenschaftler aus Japan nun anhand von Langzeitdaten von mehr als 50 000 älteren Menschen heraus. Also auf die Mundhygiene achten! Und einmal im Jahr zur Kontrolle zum Zahnarzt – auch dann, wenn man eine Prothese trägt.
Datum der Veröffentlichung: 08.08.2022
Autor: Wort & Bild Verlag
Bildvorlage: iStockphoto/YakobchukOlena

Studie: Haustiere halten vielleicht das Gehirn fit
Haustiere schenken Freude, leisten Gesellschaft und bringen uns manchmal ganz schön auf Trab. Und vielleicht halten Luna, Balu und Lucy auch unser Gehirn fit! Hinweise hierfür gibt zumindest eine Studie aus den USA. Die Forscher schauten sich die Daten von fast 1400 älteren Erwachsenen an, die über einen Zeitraum von sechs Jahren verschiedene Denkaufgaben lösten. Mit dem Ergebnis: Besonders bei Langzeit-Tierbesitzern lief der geistige Abbau über die Jahre langsamer ab als bei Menschen ohne Hund, Katze und Co. Die Wissenschaftler vermuten, dass Haustiere Stress abbauen und zu mehr Bewegung anregen. Und das könnte sich positiv auf die geistige Fitness wirken.
Datum der Veröffentlichung: 05.08.2022
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